Video zu 3D

Erstelle mit RealityScan aus einem Video ein 3D-Modell

RealityScan aus Video bietet eine praktische Möglichkeit, aufgezeichnete Aufnahmen als Grundlage für eine 3D-Rekonstruktion zu verwenden. Statt jedes Einzelbild manuell zu planen, bewegst du dich auf einer gleichmäßigen Route um das Motiv und lässt überlappende Einzelbilder die für Geometrie und Textur erforderliche visuelle Abdeckung liefern.

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Warum Video zu 3D funktioniert

Ein Video enthält viele überlappende Perspektiven, aber die Qualität der finalen Rekonstruktion hängt davon ab, wie gleichmäßig diese Perspektiven das Motiv abdecken.

Videoaufnahme Einzelbildsequenz
1

Aufnahmemethode

Videoaufnahme

Nimm einen durchgehenden oder sorgfältig getakteten Rundgang auf.

Einzelbildsequenz

Nimm einzelne Fotos von geplanten Positionen auf.

2

Überlappung

Videoaufnahme

Ist bei gleichmäßiger Bewegung in benachbarten Einzelbildern enthalten.

Einzelbildsequenz

Muss zwischen jedem Bild geplant und überprüft werden.

3

Bewegungskontrolle

Videoaufnahme

Erfordert langsame Bewegungen und eine möglichst geringe Bewegung des Motivs.

Sequenz von Standbildern

Ermöglicht bewusstere Pausen und eine gezieltere Neupositionierung.

4

Aufnahmegeschwindigkeit

Videoaufnahme

Effizient bei großen Objekten und einfachen Pfaden.

Sequenz von Standbildern

Bewusster, aber während der Aufnahme leichter zu überprüfen.

5

Auswahl der Einzelbilder

Videoaufnahme

Ungeeignete oder verwackelte Einzelbilder müssen möglicherweise entfernt werden.

Sequenz von Standbildern

Jedes Bild kann vor der Verarbeitung überprüft werden.

6

Beste Einsatzbereiche

Videoaufnahme

Rundgänge, Umgebungen, Skulpturen und schnelle Aufnahmen.

Sequenz von Standbildern

Kleine Details, kontrollierte Beleuchtung und wiederholbare Dokumentation.

7

Hauptrisiko

Videoaufnahme

Verwacklungen, Belichtungsänderungen und ein ungleichmäßiges Tempo können die Detailgenauigkeit verringern.

Sequenz von Standbildern

Lücken zwischen den Blickwinkeln können zu unvollständigen Oberflächen führen.

Von bewegten Einzelbildern zu einer fertigen Oberfläche

Die nützliche Transformation besteht nicht einfach darin, ein Video einzugeben und ein Mesh auszugeben. Eine gute Abdeckung liefert dem Rekonstruktionsprozess genügend konsistente visuelle Informationen, um Oberflächen zu verbinden und erkennbare Details zu bewahren.

Aufgezeichnetes Video

Person, die ein Objekt für eine 3D-Rekonstruktion aufnimmt
Photogrammetrie-Punktwolke, die ein rekonstruiertes Objekt umgibt
Rekonstruierte Szene

Die Konsistenz der Aufnahme ist die Brücke zwischen den beiden Zuständen.

Wer von diesem Workflow profitiert

Wähle den Aufnahmestil, der zum Motiv passt, und verfeinere anschließend das Ergebnis für seinen vorgesehenen Einsatzzweck.

Hobbyanwender im 3D-Druck

Nimm einen langsamen Rundgang um ein physisches Objekt auf und erfasse dabei alle sichtbaren Seiten vollständig.

Verwende das resultierende Mesh als Ausgangspunkt für Bereinigung, Skalierung und Druckvorbereitung. Sieh dir den praktischen Workflow in RealityScan für 3D-Druck an.

RealityScan für 3D-Druck

Ersteller von Spiel-Assets

Nimm Felsen, Requisiten oder Oberflächenreferenzen auf und halte dabei einen gleichmäßigen Abstand ein.

Erstelle eine nützliche Referenz oder Asset-Basis für eine Szene und vergleiche anschließend die Aufnahmeoptionen in RealityScan-Beispielen.

RealityScan-Beispiele

Team für die Dokumentation vor Ort

Filme ein Wahrzeichen, eine Skulptur oder einen Ort, wenn das Mitführen einer Kamera einfacher ist als das Aufstellen einzelner Aufnahmen.

Bewahre die visuelle Abdeckung für die spätere Rekonstruktion und folge dem umfassenderen RealityScan-Tutorial für Aufnahmegewohnheiten.

RealityScan-Tutorial

Scanner-Einsteiger

Beginne mit einem einfachen Objekt und einem kurzen, kontrollierten Video statt mit einer komplexen Umgebung.

Lerne den grundlegenden Workflow, bevor du über die Anleitung zu RealityScan online kostenlos eine Online-Aufnahmefläche auswählst.

RealityScan online kostenlos

Der Workflow auf einen Blick

Diese Zahlen beschreiben die Logik der Aufnahme, nicht ein garantiertes Verarbeitungsergebnis. Das genaue Ergebnis hängt von der Textur des Motivs, der Beleuchtung, der Bewegung und der Abdeckung ab.

Ein ruhiges Video rund um das Motiv
01 Eingabe
Abdeckung und Bildqualität vor der Rekonstruktion
02 Prüfungen
Geometrie, Textur und eine Szene zur Inspektion
03 Ausgaben

Der Tool-Block: Von der Aufnahme zum Modell

Halte den Ablauf einfach und gestalte jede Phase bewusst, damit die Rekonstruktion mit konsistenten Daten arbeiten kann.

Plane den Ablauf

Wähle ein Objekt mit sichtbaren Merkmalen, gleichmäßiger Beleuchtung und genügend Platz, um es herumzugehen. Entscheide, wie du die Oberseite, die Seiten und schwer zugängliche Bereiche auf der Rückseite abdecken wirst.

Nimm gleichmäßig auf

Bewege dich langsam und mit gleichbleibendem Abstand, während das Objekt im Bild bleibt. Vermeide schnelle Schwenks, starke Unschärfe, plötzliche Belichtungsänderungen und unnötiges Zoomen.

Überprüfe und rekonstruiere

Überprüfe das Videomaterial auf Lücken oder unbrauchbare Bewegungen und verarbeite anschließend die besten Aufnahmen zu einem Modell. Kontrolliere die Oberfläche auf Löcher, Rauschen und eine fehlerhafte Texturausrichtung.

Plane deine Aufnahme

Verwende den Schieberegler als einfache Planungshilfe. Er schätzt, wie viele Minuten Videomaterial und Überprüfungszeit eine Aufnahmesitzung erfordern könnte – keine garantierte Verarbeitungsdauer.

Empfohlene Aufnahmezeit
min
Empfohlene Überprüfungszeit
min
Ungefähre Gehstrecke
m

RealityScan aus Video – FAQ

Antworten auf häufige Fragen zur Verwendung von aufgezeichnetem Videomaterial als Eingabe für eine 3D-Rekonstruktion.

Ein Video kann eine Abfolge sich überschneidender Ansichten liefern, die als Quellbilder für die Rekonstruktion verwendet werden können. Das Ergebnis hängt davon ab, ob geeignete Einzelbilder extrahiert oder akzeptiert werden und wie gleichmäßig die Aufnahme ist.

Verwenden Sie eine ruhige Aufnahme, bei der das Objekt im Bild bleibt, die Beleuchtung gleichmäßig ist und Sie sich langsam um das Objekt bewegen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Bewegungsunschärfe, schnelle Schwenks, wechselnde Abstände und sich bewegende Objekte.

Bei einem vollständigen Objekt sollten Sie darum herumgehen oder einem Weg folgen, der seine Seiten und Oberseite sichtbar macht, und dabei einen ähnlichen Abstand beibehalten. Eine einzelne Perspektive lässt in der Regel verborgene Oberflächen ohne ausreichende visuelle Informationen.

Er kann ein nützlicher Ausgangspunkt sein, aber das rekonstruierte Modell sollte vor dem Druck überprüft werden. Prüfen Sie den Maßstab, die Wasserdichtigkeit, Löcher, dünne Bereiche und Oberflächenrauschen und reparieren Sie anschließend das Netz in einem geeigneten Modellierungsprogramm.

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